Michael Nehls - Der Vitamin D-Betrug

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Inhalte aus dem deutschsprachigen Video-Interview mit Michael Nehls aus dem Jahr 2022 „Der Vitamin D-Betrug“:



Bereits nach den ersten COVID-19-Todesfällen wurde untersucht, woran Patienten gestorben sind und es stellte sich heraus, dass nicht der Virus die Ursache war, sondern der Zytokin-Sturm. Zytokine sind proendzündliche Botenstoffe. Wenn sie überhand nehmen, greift das Immunsystem mit einer starken Entzündung den eigenen Körper an und kann ihn im Extremfall töten. Man kannte dies auch schon von der Grippe. Daran sterben die betroffenen Menschen meistens entweder an einer bakteriellen Superinfektion oder an einem Zytokin-Sturm. Eine übertriebene Zytokin-Freisetzung bei Virusbefall weicht die Lunge auf, stört die Atmung und führt zu Atemnot. Auch Organe fern vom Infektionsgeschehen können betroffen sein: Nieren-, Herz-Schädigung etc.

Schon seit 40 Jahren wusste man von der Grippe, dass es eine Saisonalität, Winter-Wellen gibt und diese etwas mit dem Sonnenlicht zu tun haben müssen. Und seit 2006 ist bekannt, dass Grippewellen im Winter mit einem Vitamin D-Mangel zusammenhängen. Wir benötigen die Vitamin D-Synthese in der Haut durch Sonnenlicht. Ein Mangel an Vitamin D erhöht dramatisch die Wahrscheinlichkeit eines Zytokin-Sturms.

Gemessen wird im Blut eigentlich nicht das Vitamin D, sondern das Vitamin D-Prohormon, das in der Leber aus Vitamin D 3 gebildet wird, wobei eine Magnesium-Abhängigkeit besteht. Je kränker man ist, desto ineffizienter ist dieser Umwandlungsprozess. Zwischen der Aufnahme von Vitamin D 3 und der Verfügbarkeit von Vitamin D-Prohormon im Blut für die Zellen vergeht circa eine Woche. Deshalb muss in Notfällen zur Anhebung des Vitamin D-Spiegels Vitamin D-Prohormon verabreicht werden. In den Zellen wird zuletzt das Vitamin D-Hormon gebildet. Dort bindet es an Rezeptoren im Zellkern, worauf diese Rezeptoren tausende von Genen im Zellkern regulieren, zum Beispiel für das Wachstum des Gehirns inklusive Verhinderung von Alzheimer, für Knochen-Stabilität und -Wachstum und für das Immunsystem zur Vermeidung einer Überproduktion proendzündlicher und eines Mangels an entzündungsblockierender Botenstoffe. Letztere werden benötigt, um eine Entzündung herunterzuregulieren, wenn die Infektion überstanden ist.

SARS-Cov-2 bindet an der Zelloberfläche an einen Rezeptor namens ACE2. Durch die Virus-Bindung wird die Balance des Immunsystems gestört und in Richtung proinflammatorisch bewegt. Vitamin D sorgt dafür, dass genügend Kopien dieses Rezeptors hergestellt werden, sodass trotz Virusbefall noch ausreichend Rezeptoren vorhanden sind, um die Regulation aufrechtzuerhalten. Andernfalls könnte das Virus alle Rezeptoren mit der Folge einer Dysregulation besetzen. Die westliche Bevölkerung ist überwiegend in einem chronisch proinflammatorischen Zustand aufgrund mangelhafter Ernährung und Mikronährstoffe wie Selen, Zink etc., insbesondere aber Vitamin D, welches gravierend ist.

In einer Studie mit 80 Patienten (Cordoba-Studie) wurde gezeigt, dass durch die Verabreichung von Vitamin D-Prohormon an Krankenhaus-Patienten mit COVID-19-Infektion und niedrigem Vitamin D-Spiegel die Wahrscheinlichkeit, dass die Patienten auf die Intensivstation verlegt werden müssen, um den Faktor 25 reduziert wird. In der mit Vitamin D-Prohormon versorgten Gruppe starb niemand, in der unversorgten Kontrollgruppe 8 Patienten.

In einer anderen Studie wurde festgestellt, dass diejenigen Patienten, die nicht gerettet werden konnten, von vornherein einen sehr niedrigen Vitamin D-Spiegel hatten. Generell zeigen Studien, dass Vitamin D-Prävention vor schweren Verläufen schützt.

Es existieren 4 unethische, da Patienten gefährdende Studien, bei denen diesen hohe Dosen von Vitamin D, nicht jedoch Vitamin D-Prohormon, verabreicht wurden, sodass kein rascher Effekt verzeichnet wurde. Dies konnte in den Medien bei gleichzeitigem Verschweigen der Cordoba-Studie ausgenützt werden, um Vitamin D Wirkungslosigkeit und Versagen vorzuwerfen.

In einem Faktenchecker des deutschen Radio/TV-Senders SWR3 ist noch immer zu lesen:

„Fazit: Wie und ob ein Vitamin-D-Mangel überhaupt mit den Krankheitsverläufen zusammenhängt, ist noch nicht gut genug erforscht. Tipps, Vitamin-D-Tabletten zu schlucken, um nicht an Covid-19 zu erkranken, sind fahrlässig.“

Abgesehen von der Lüge „ist noch nicht gut genug erforscht“ ist dabei die Formulierung „um nicht an Covid-19 zu erkranken“ manipulativ. Kein Immunsystem ist in der Lage, einen Virus daran zu hindern, über die Atemwege Zellen zu infizieren. Man kann nicht vor Infektion geschützt werden. Das Immunsystem kann nur vor schweren Verläufen schützen, wobei es dauerhaft lernt und im Fall einer Reinfektion zu leichteren Verläufen beitragen kann. Demgegenüber verliert das Immunsystem nach der Verabreichung der COVID-19-Impfstoffe schon nach circa einem halben Jahr seine Erinnerung an den Virus.

Eine Meta-Analyse von 3 deutschen Forschern kam zu dem Ergebnis, dass es bei einem Vitamin D-Blut-Messwert von 125 Nano-Mol pro Liter (nmol/l) statistisch keine COVID-Todesfälle mehr geben würde. Das deutsche Krebsforschungszentrum hat bereits 2020 publiziert, dass 90 % der COVID-19-Toten durch die Gabe von Vitamin D vermieden werden könnten. Das COVID-19-Todesrisiko ist bei einem unter 30 Nano-Mol pro Liter liegenden Vitamin D-Spiegel gegenüber gut versorgten Menschen um das 18-fache erhöht. Und selbst bei 50 Nano-Mol pro Liter ist die Mortalitätsrate noch 4-fach erhöht. Im Jahresmittel sind davon (in Deutschland?) über 90 % der Menschen betroffen. Selbst im Sommer liegt der Durchschnittswert nur bei circa 60 nmol/l.

Bereits im April 2020 wurde in der „National Library of Medicine“ publiziert, dass Personen mit einem Risiko für Influenza und/oder COVID-19 die Einnahme von 10.000 IE/Tag Vitamin D3 für einige Wochen empfohlen wird, um den Vitamin D-(Prohormon-)Spiegel rasch zu erhöhen, gefolgt von 5.000 IE/Tag. Ziel sollte es danach sein, den Vitamin D-(Prohormon-)Spiegel auf 100 – 150 nmol/l zu erhöhen. Angesichts dieser Kenntnis hätte man die COVID-19-Impfstoffe nicht unethisch gegen eine ungeschützte Kontrollgruppe, sondern gegen eine Kontrollgruppe mit einem derartigen Vitamin D-Spiegel testen müssen. Dann hätte sich die Ineffizienz der Impfungen ermitteln lassen.

Um den Vitamin D-Spiegel bei fehlender Eigenproduktion um 1 nmol/l zu erhöhen, müssen 50 IE eingenommen werden.

In Tansania haben als Hirten lebende Massai sowie als Wildbeuter lebende Hazda einen durchschnittlichen Vitamin D-Spiegel von circa 115 nmol/l. In der Schwangerschaft steigt er sogar auf durchschnittlich 147 nmol/l.

Menschen mit chronischen Entzündungen verbrauchen mehr Vitamin D und haben insofern einen niedrigeren Vitamin D-Spiegel. Und diejenigen, die den schlechtesten Immunstatus haben (auch Diabetes-Patienten und Übergewichtige), können trotz Impfung keinen guten Immunschutz aufbauen bzw. Antikörper entwickeln.

Mit den COVID-19-Todesfällen, die durch Vitamin D hätten vermieden werden können, wurden die Lockdowns und andere Maßnahmen begründet. Diese hatten negative Auswirkungen auf die Volksgesundheit, etwa eine 3-fache Steigerung der Depressionsraten in der westlichen Welt. Die Rate der schweren Depressionen hat sich zwischen 2020 und 2022 versiebenfacht.

Krebszellen entstehen permanent im Körper. Krebs entsteht erst insbesondere bei einem Mangel an Immun-Überwachung. Das deutsche Krebsforschungszentrum behauptet, dass bei einem Vitamin D-Spiegel von 100 bis 125 nmol/l die Krebstoten um 30 % und die Anzahl der Toten infolge von Krebs-Metastasierung um 30.000 jährlich reduziert würden.

Vitamin D für COVID-19: Echtzeit-Metaanalyse von 302 Studien (116 Behandlungsstudien und 186 Suffizienzstudien).






 

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So long ♦ See You Later, Alligator - In A While, Crocodile ♦ Over And Out